Haben die Booster-Impfungen in der Schweiz bereits 1000 Tote verursacht?

Eine Analyse von Beat Süess

Wahnsinn ist, immer wieder dasselbe zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten Albert Einstein

Obwohl mittlerweile weitläufig bekannt ist, dass die COVID-19 «Impfstoffe» ihre versprochene Wirkung verfehlt haben, wird weiterhin darauf gepocht, dass sich noch mehr Menschen impfen lassen. Und diejenigen, die sich auf das Impfexperiement eingelassen haben, die Studien der Hersteller laufen noch 1 bis 2 Jahre, werden gedrängt, sich nach wenigen Monaten erneut einen Booster spritzen zu lassen. Der Impfexerte und frühere GAVI-Mitarbeiter Geert Vanden Bossche rät allen Geimpften dringend von der 3. Dosis, die harmlos als «Auffrischimpfung» angepriesen wird, ab. Daten vom Bundesamt für Gesundheit BAG und Bundesamtes für Statistik BFS stützen seine Aussage.

Seit Beginn der Booster-Kampagne sind in der Schweiz in nur 4 Wochen 1000 Menschen unerwartet verstorben.

Ein Vergleich der Daten der verabreichten Booster-Dosen mit der zu erwartenden Übersterblichkeit bei den über 65-Jährigen legt ein erschreckendes Muster offen. Exakt mit dem Beginn der Booster-Impfungen begann die Übersterblichkeit stark anzusteigen. In nur 4 Wochen sind gesamthaft 1000 Menschen mehr gestorben als statistisch für diese Jahreszeit zu erwarten wäre. Auch die Corona-Todesfälle steigen seit Beginn der Booster-Impfungen auffällig an, allerdings mit einer geringeren Rate als die Übersterblichkeit.

Abbildung 1: Verimpfte Booster-Dosen und Übersterblichkeit der +65-Jährigen zeigen beängstigende Parallelen

Da die Daten des BFS mit 10 Tagen Verzögerung berichtet werden, stehen für die Woche 49 noch keine Daten zur Verfügung. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die weiter steigende Verabreichung der Booster Impfungen bei gleichbleibendem Trend für Woche 49 erneut 500 zusätzliche Tote gefordert hat, Tendenz weiter steigend. Dieser Trend wird auch durch die Übersterblichkeit bei den unter 65-Jährigen bestätigt. In dieser Altersgruppe wurde mehrheitlich erst in den Wochen 47 und 48 mit den Booster-Impfungen gestartet und sofort steigt auch hier die Übersterblichkeit an. Im Jahr 2014 hatten noch lediglich 3 Todesfälle im Nachbarland Italien gereicht, um einen Schweizer Influenza-Impfstoff vom Markt zu nehmen. Wie viele Tote braucht es für einen sofortigen Stopp der Booster-Impfungen?

Aus den Daten in Abbildung 1 lassen sich folgende Schlussfolgerungen ableiten:

  1. Die Zahl der mit einem positiven SARS-CoV-2 Test Verstorbenen beträgt 40 Prozent der Übersterblichkeit. Für die Mehrheit muss hier eine andere Ursache als das Virus vorliegen.
  2. Der zeitliche Zusammenhang des Anstieges mit dem Beginn der Booster-Impfungen und der synchrone Anstieg lässt praktisch nur den einen Schluss zu, dass die Booster-Impfungen die zusätzlichen Todesfälle verursachen (im Durchschnitt ein zusätzlicher Todesfall pro 764 «Auffrischimpfungen»).
  3. Die Tatsache, dass die Übersterblichkeit bei den unter 65-Jährigen in den Wochen 47 und 48 ebenfalls angestiegen ist, exakt in den Wochen als grossflächig in dieser Altersgruppe mit den Booster-Impfungen gestartet wurde, deutet eindeutig auf die «Auffrischimpfungen» als Ursache für die zusätzlichen Todesfälle hin.
  4. Da auch die Todesfälle mit einem positiven SARS-CoV-2 Test seit Beginn der Booster-Impfungen stark steigen, können die Ungeimpften als Ursache für erhöhte Todesfälle mit Sicherheit ausgeschlossen werden.
  5. Es gibt keine plausible Erklärung, weshalb der Treiber für eine steigende Hospitalisierung andere Ursachen haben soll, als der Treiber für die erhöhten Todesfälle. Da die Datenerfassung des Impfstatus bei der Hospitalisierung und bei den Todesfällen in der aktuellen Form unbrauchbar ist, muss diese Erfassung umgehend korrigiert werden und der aktuelle Impfstatus in jedem Fall und ohne zeitliche Verzögerung erfasst werden.
  6. Es müssen zudem zwingend Autopsien angeordnet werden um einen Zusammenhang mit den Booster-Impfungen eindeutig zu klären. Die bisherigen Standardfloskeln der Behörden, nach welchen ein Zusammenhang mit den Impfungen unwahrscheinlich wäre, ist aufgrund der erdrückenden Datenlage nicht mehr akzeptabel.

Die Krönung des Wahnsinns ist die Forderung nach einer Pflicht für eine nutzlose Massnahme.

Die Zahlen zeigen, dass jegliche Massnahmen versagt haben. Es ist kein Nutzen irgendeiner Massnahme zu erkennen. Die Übersterblichkeit bei den über 65-Jährigen dürfte letzte Woche bereits das Niveau der ersten Welle vom Frühjahr 2020 erreicht oder überschritten haben. Bei den unter 65-Jährigen wurde nach 2 Wochen Booster-Impfungen mehr Übersterblichkeit ausserhalb der erwarteten Bandbreite registriert (73 Tote), als in der 1. und 2. Welle zusammen (51 Tote).

Faktenresistent gegen die vernichtende Bilanz von Impfungen und Booster fordert die ehemalige Vorsteherin der Gesundheitskommission eine Impfpflicht für über 65-Jährige. Ebenso unkundig über die beunruhigende Datenlage des BAG und BFS fordert Alain Berset ein höheres Tempo bei den «Auffrischimpfungen».

Es geht schon lange nicht mehr um Gesundheit und Menschenleben. Die Abbildung 1 belegt dies. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch diese Fakten heruntergespielt, verdreht oder von Fakten-Checkern angeblich widerlegt werden. Politik, Behörden und Massenmedien werden versuchen, das kolossale Versagen bis zum bitteren Ende zu kaschieren, sie können gar nicht mehr anders. Und wenn die Bevölkerung weiterhin zuschaut wird das Ende bitter.

Die Zukunft liegt in unserer Hand, wir müssen nur handeln. Das Volk ist übermächtig, wenn es sich denn seiner Macht bewusst wird. Es kann jede Institution lahmlegen, das öffentliche Leben zum Stillstand bringen und den Staat zwingen, sich wieder auf seinen Volksauftrag zu fokussieren. Beenden wir das Tragen von Masken, es hat keinen nachweisbaren Nutzen und schadet den Jüngsten am meisten. Verweigern wir die Impfung, die kolossal versagt hat und mit jeder Dosis mehr Schaden anrichtet. Stärken wir unser Immunsystem mit bewährten Methoden und weigern uns, nachweisen zu müssen, dass wir GESUND sind. Wir können unsere Zukunft selber gestalten, wir müssen uns dessen nur bewusstwerden und danach HANDELN.

COMMENTS

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  • An unserer Gesundheit kann man halt nichts verdienen.

  • Guten Tag
    Ich habe zum ersten Mal Ihren Blog gesehen und aufmerksam gelesen. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement und den guten Artikel. Ich warte schon lange auf eine vernünftige Reaktion des Bundesrates, aber leider sind offenbar zu viele unfähige Personen in der TaskForce, im BAG, in den Gesundheitsämtern der Kantone.
    Eine sehr interessanter Aufruf von Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi an Aerzte, Anwälte und Menschen, die eine Seele haben. Hier die URL dazu: „https://uncutnews.ch/dr-sucharit-bhakdi-eine-rede-die-berge-versetzt-fuer-aerzte-anwaelte-und-alle-die-eine-seele-haben/“
    Freundliche Grüsse, Beat

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